"Arbeiten und nicht verzweifeln. (Work and despair not.) (So sollten wir es auch halten. Lassen Sie uns die Ärmel hochkrempeln. Zeigen wir der Welt, was wir können. Zeigen wir jedem: Es gibt keinen Grund, an unserer Entschlossenheit zu zweifeln. Und es gibt schon gar keinen Grund, zu verzweifeln!)"
"Ein Bücherschatz ist wie ein geistiger Baum, der Bestand hat und seine köstlichen Früchte spendet von Jahr zu Jahr, von Geschlecht zu Geschlecht."
"Die Erfahrung läßt sich ein furchtbar hohes Schuldgeld bezahlen, doch sie lehrt wie niemand sonst!"
"Erfahrung ist der beste Lehrmeister. Nur - das Schulgeld ist teuer!"
"Die Größe eines großen Mannes zeigt sich darin, wie er kleine Leute behandelt. (Ein großes Wort, ein edles Wort! Es klingt wie aus alter Zeit. Es klingt nach "Es war einmal". Heute, so scheint es, kümmert uns der andere nur wenig. Heute heißt es "Jeder ist sich selbst der Nächste - und wer zurückbleibt, hat selber Schuld". An erster Stelle steht das Ich, an zweiter das Ich und an dritter Stelle auch. Doch halt! Carlyle spricht ja gerade nicht vom Durchschnittsmenschen, sondern vom großen Charakter, von Größe. Er spricht davon, wie Größe des Charakters nach außen erkennbar wird. Denn es werden ja keine Schilder verteilt mit der Aufschrift: "Großer Mann". Wenn ich erkennen will, meint offenbar Carlyle, was ein großer Mann ist (und das gilt gleicherweise für eine große Frau), dann kann ich daran erkennen, wie er (oder sie) kleine Leute behandelt.)"
"= Die Sprache der Engel."
"Skepsis ist eine chronische Krankheit."
"Ein Mensch weiß nicht, was er weiß, bevor er weiß, was er nicht weiß. (A man doesn't know what he knows until he knows what he doesn't know.)"
"Unsere Hauptaufgabe ist nicht, das zu sehen, was undeutlich in weiter Ferne liegt, sondern das, was klar auf der Hand liegt. (Für mich, meine Damen und Herren, liegt ... klar auf der Hand. Und darum fordere ich Sie auf ...)"